Geschichte

In der Mitte und am Schluss des 18. Jahrhunderts bildeten sich mehrere Freikirchen in unserem Land. Einige von ihnen als Bewegung in der schwedischen Kirche und andere im Aufbruch aus eben Dieser. Einige von diesen Freikirchen kamen auch nach Nyköping und bildeten unter Anderem die Babtistengemeinde, Methodistengemeinde und die Missionsgemeinde im späteren Teil des 18. Jahrhunderts.

Es wurden Kirchen gebaut und sowohl in dicht besiedelten Gebieten als auch in Aussenbezirken wie Tystberga, Oxelösund und Stigtomta Gemeindearbeit betrieben.

Gegen Ende der 60. Jahre näherten sich diese Gemeinden einander und hatten unter Anderem gemeinsame Sommerveranstaltungen. Als dann die Babtisten- und die Methodistenkirchen von der Stadtbauplanung bedroht wurden, öffneten sich neue Wege um eine gemeinsame Kirche zu bauen. Unter dem Arbeitsnamen „Die drei Kirchen“ wurde so die Hjortensbergskirche geplant und gebaut, welche am 1.Advent 1973 eingeweiht wurde.

Die ”alten Gemeinden” betrieben nun gemeinsame Arbeit, welches dazu führte dass sich mit der Zeit eine eigene Gemeindeversammlung bildete die Hjortensbergskirchliche ekumenische Versammlung.

Am Ende der 90. Jahre entstanden das Bedürfnins Kontakte zu der Pfingstbewegung zu schaffen; und 1999 wurde eine Arbeitsgemeinschaft mit der Filadelfiagemeinde in Stockholm geschlossen.